IT-Gerätenamen mit System

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Eindeutige und aussagekräftige DNS-Namen erleichtern den Zugriff und auch die Administration der Server, Computer, Switches etc. Dieser Beitrag befasst sich mit den unterschiedlichen Konzepten und zeigt konkrete Beispiele.

Generell

Bei der Wahl eines Namenskonzept sollte immer auf folgendes geachtet werden:

  • ausreichend skalierbares System (d.h.: genügend „Namen“ zur Auswahl)
  • auf ein System festlegen und dieses strikt einhalten
  • je nach Sicherheitsbedarf: allgemeine oder aussagekräftige Namen
  • eher kurze, möglichst unkomplizierte Namen

Namen im DNS

In einer Windows-Domäne werden die gewählten Computer- und Servernamen automatisch zum DNS hinzugefügt bzw. aktualisiert. Bei allen anderen Geräten müssen meist manuelle DNS-Einträge, konkret: A-Records, gepflegt werden (Voraussetzung: fixe oder mittels DHCP reservierte IP-Adressen).

Technische Voraussetzungen

Aus Kompatibilitätsgründen sollte man gewisse Regeln einhalten. Der Name sollte:

  • nur lateinische Buchstaben (= keine Umlaute!), arabische Zahlen (= 0-9) und Bindestrich(e) enthalten.
  • nicht mit einer Zahl beginnen.
  • nicht ausschließlich aus Zahlen bestehen.
  • nicht mit Bindestrich beginnen oder enden.
  • maximal 15 Zeichen lang sein.
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